Dienstag, 29. Juni 2010

Abitur- Festveranstaltung 2010


Eine Intrada ist ein festliches musikalisches Einleitungsstück. In unserem Falle handelt es sich um ein marschmäßiges Lied, das wir rhythmisch mit Stampfen und Schnipsen bzw. Klatschen begleiten. Das wäre eine Premiere, dass wir uns trauen, uns zum Singen zu bewegen. Natürlich können wir dann nicht die Hefter vor uns halten und müssen das Lied ganz auswendig singen. Keine einfache Sache, wenn einige nur sporadisch die Chorproben besuchen (können).
Jedes Jahr geben wir auch den Abiturienten einige nachdenkliche Worte mit auf den Weg. Dieses Jahr:

Selbstvertrauen
von Douglas Malloch

Wenn du nicht Kiefer sein kannst auf dem Hügel,
Sei ein Busch im Tal - aber sei
Der schönste kleine Busch am Ufer des Bachs.
Sei ein Busch, wenn du kein Baum sein kannst.

Wenn du kein Busch sein kannst, sei ein Büschel Gras
Und steh heiter am Straßenrand.
Wenn du kein Hecht sein kannst, sei einfach ein Barsch,
Aber der munterste Barsch im See.

Nicht nur Kapitän, auch Mannschaft muss sein,
Für alle von uns ist Platz.
Viel Arbeit ist zu tun und wenig,
Doch die Pflichten, die wir haben, sind gleich.

Wenn du keine Straße sein kannst, sei nur ein Pfad.
Wenn du die Sonne nicht sein kannst, so sei ein Stern.
Es ist nicht die Größe, nach der du siegst oder fällst.
Sei das Beste, was immer du bist.

aus: Sorge dich nicht- lebe!
von Dale Carnegie

Donnerstag, 10. Juni 2010

Grüße eines Ehemaligen

Grüße von einem Ehemaligen






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Robert Wiesner

an mich
Details anzeigen 30. Mai. (Vor 11 Tagen)

Lieber Sonnenbergchor,

erstmal Gratulation zu diesem schönen Blog! Ich möchte Euch viel Erfolg
für Eure Auftritte wünschen und davor schöne und lustige Proben.
Bis 1994 habe ich bei Frau Leonhardt im Chor gesungen und es hat immer
Riesenspaß gemacht, besonders die Chorfahrten. Habt Ihr noch Kontakt
nach Verden? Singen tue ich immer noch gerne - jetzt im Chor der
Humboldt Uni in Berlin.

Also, alles Gute weiterhin und viele Grüße nach Crivitz!

Robert Wiesner

Dienstag, 4. Mai 2010

Schulfestauftritt - oder Wettbewerb: Wer kann am lautesten?

Wer kann lauter, das Publikum oder die auftretenden Gruppen?
Das war hier die Frage.
Da schreiben Schüler eigene Theatertexte und proben ihr Stück wochenlang, da wurde monatelang an Liedern zum Thema geprobt, da wurde getüftelt und gefeilt, sich Gedanken gemacht.
Bei gefühltem Lärmpegel von mindestens 90 Dezibel war es kaum möglich, sich selbst zu hören, und einen Ton anzugeben, dass ihn auch alle Sänger mitbekommen, grenzte an Unmöglichkeit.

Schulfest ist auch Treffpunkt, schön.Ehemalige kommen, die sich freuen, sich wiederzusehen, Eltern, die Bekannte treffen und sich ganz viel zu erzählen haben. Mitschüler, die extrem aufgedreht sind von dem ganzen aufregenden Tag. Dies gehört alles dazu, soll und muss sein.
Aber alles am richtigen Ort und zur rechten Zeit.
Eine CD mit Stimmungsmusik eingelegt hätte es auch getan.

Die Pausenhalle als Treffpunkt - gut. Es hat sich über die Jahre so eingeschliffen. Dann müssen die Aufführungen eben in anderen Räumen stattfinden, für interessiertes Publikum, das zuhören möchte.
Ein bisschen mehr Respekt vor der zusätzlichen Arbeit und den Leistungen der auftretenden Schüler wäre wünschenswert.
Oder man verlegt den geselligen Treffpunkt in einen anderen großen Raum und deklariert die Pausenhalle als Aufführungsort.

Enttäuschte Besucher - "Ich geh, man versteht ja doch nichts..."- Eltern und Großeltern, die eigentlich ihre Kinder bei den Auftritten erleben wollten, lärmende, sich lauthals unterhaltende Mitschüler - das wirft nicht unbedingt ein gutes Licht aufs Gymnasium.
Meiner Meinung nach gehören alle Beteiligten und Verantwortlichen an einen Tisch, um gemeinsam nach Lösungen für diese unbefriedigende Situation zu suchen.

Samstag, 1. Mai 2010

Dienstag, 27. April 2010

Schulfest 2010 - Waldfest auf dem Sonnenberg


Es ist vollbracht - wieder ein Chorprogramm zusammengebastelt.
Und es ist ein Jubiläum - zum zehnten Mal!
Diesmal also Thema "Wald" - Assoziationen: Natur, Umwelt, Jagd und Jäger, Urwald/Dschungel, Flora und Fauna, der Baum als ganz besonderes Lebewesen...

Samstag, 17. April 2010

Chorfahrt - die zwölfte

Von Mittwoch bis Freitag war das Schloss Dreilützow wieder unser Domizil. Da wir nun schon einige Jahre dort "residieren", konnten wir die Entwicklung des Gebäudes und der Außenanlagen mitverfolgen und jedesmal etwas Neues entdecken. Wir dürfen in einem wunderschönen Saal mit historischen Wandmalereien, genannt der "Gartensaal", proben, der eine ausgezeichnete Akustik hat und wo das Singen fast von allein geht.
Bei der Präsentation am Freitag (Vorführung einiger Titel für das Hauspersonal und Besucher des Schlosses) wurden wir vom Fleck weg engagiert, vom "obersten Schlossherrn" Stefan Baerens, der uns einlud, am Freitag, dem 27. August als Chor an dem Lichterfest im Schlosspark Dreilützow teilzunehmen - wäre das nicht mal ein tolles Erlebnis?

Unser Tagesablauf: 7.30 Uhr aufstehen, 8.00 Uhr Frühstück, 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr Proben (mit Einzel- und Stimmproben sowie Gesamtproben), 12..00 Uhr Mittagessen, 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr Proben mit Kaffeepause von 15.00 Uhr bis 15.30 Uhr, 18.00 Uhr Abendessen, Freizeit und freiwillige Proben bzw. offenes Singen ab 19.00 Uhr, 22.00 Uhr Nachtruhe




Wir haben an folgenden Liedern gearbeitet:
- Intrada - Wie lieblich schallt - Ich geh durch einen grasgrünen Wald - Auf auf zum fröhlichen Jagen - Lemon tree - Karl, der Käfer - Earth song - The lion sleeps tonight - Circle of life - Alt wie ein Baum - Heal the world - Oh, what a day - Mah-na-mah-na - Mein Freund, der Baum - Tears in Heaven




Sonntag, 28. März 2010

Frohe Ostern - bald geht`s auf Chorfahrt!

Schöne Osterferientage allen Chormitgliedern und ein frühlingshaftes Osterfest mit der Familie!
Vergangene Woche fand schon die letzte Chorprobe vor der diesjährigen Chorfahrt statt, sortiert schon mal eure Noten und freut euch auf Singen,
Bus fahren, Singen,
Singen, Schlossgespenst Dieter, Morgensingen, Abendsingen,
Schlafen, Singen,
Singen, albern sein, Nachmittagsingen,
Essen, Singen,
Singen, Lesen, neue Lieder kennenlernen,
Karaoke,
Singen,
Lachen, Schnattern, Hausaufgaben machen,
Singen,
Trinken, Tischdienst machen,
Singen,
am Kiosk einkaufen, Singen, in die Sporthalle gehen,
Singen,
Duschen,
Singen,
hausinterne Aufführung,
Singen,
in die Frühlingssonne gehen,
Singen...und zum Schluss staunen, was wir geschafft haben...